24.05.2022

"Speak Smart" bei der "Lange Nacht der Forschung"

Das Forschungsprojekt „Speak Smart“ der NHT war Teilnehmer an der „Lange Nacht der Forschung 2022“.

Ein besonders vielfältiger Info- und Mitmachstand wurde dabei vom Forschungsteam angeboten und die diversen Angebote wurden auch reichlich angenommen.

Vor allem das junge Publikum zeigte sich interessiert und auch bereits sehr fachkundig zum Thema umweltschonendes Wohnverhalten. Die Energiespartipps-Wäscheleine war sehr bald mit Vorschlägen zum energiesparenden, umweltfreundlichen und damit auch kostengünstigen Wohnen gefüllt.

Das Riesen-Energiespar-Memory dagegen war auch für so manchen erwachsenen Besucher eine Herausforderung. Hier mussten alltägliche Vorgehensweisen im Haushalt, wie zB. Wäschewaschen, Haare föhnen und Briefe schreiben, mit den früheren Möglichkeiten ganz ohne Energieeinsatz abgeglichen werden.

Eine Wärmebildkamera zeigte ganz intuitiv wie Wärme transportiert wird, was dabei passiert und wie das bei Gebäuden eingesetzt werden kann um unnötige Wärmeverluste zu vermeiden.

Sehr interessant war auch, all diese Themen in vielfältigen Sprachen mit den Besuchern zu diskutieren. Dies ist auch eines der Kernthemen von „Speak Smart“ und wurde mit einem Buch zum energieeffizienten Bauen in vielfältigen Sprachen von Englisch bis Japanisch verdeutlicht.
Besonders Mutige konnten am Mitmach-Tablet bei einem „Impliziten Assoziationstest“ (ein Messverfahren in der Sozialpsychologie) ihre wahre Gesinnung im Bereich umweltfreundliches Verhalten überprüfen.

Es war ein schöner Abend mit vielen interessanten Gesprächen und Begegnungen und zeigte erneut, wie wichtig geeignete Kommunikation für das Funktionieren künftiger „Smart Cities“ ist.

Die NHT, als größter gemeinnütziger Bauträger Westösterreichs, ist sich auch in diesem Bereich ihrer Verantwortung bewusst. "Unsere höchst zukunftsfähigen und enkeltauglichen Bauprojekte können nur gemeinsam mit unseren Bewohner:innen das volle Potential ausschöpfen.", so Harald Konrad Malzer, Projektkoordinator bei der NEUE HEIMAT TIROL.

Fotonnachweis: NHT/Harald Malzer

 

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