19.05.2022

NHT schnürt Investitionspaket für leistbares Wohnen in Imst

Trotz der aktuellen Herausforderungen und Kostensteigerungen plant die NEUE HEIMAT TIROL (NHT) für den Bezirk Imst 2022 wieder ein hohes Bauvolumen. Neben der Fertigstellung des Großprojekts in der Gemeinde Sölden stehen drei weitere Wohnanlagen in Imsterberg, Mieming und wiederum Sölden auf der Agenda. Bei allen drei Objekten soll noch vor dem Sommer der Spatenstich erfolgen. In Summe investiert die NHT neun Mio. Euro.

Verlässlicher Partner

„Mit der aktuellen Teuerungswelle hat auch die Nachfrage nach leistbarem Wohnen Hochkonjunktur“, berichtet NHT-Geschäftsführer Hannes Gschwentner: „Gestiegene Energie- und Betriebskosten sowie demnächst höhere Kreditzinsen und Rückzahlungen sind eine große Belastung für viele private Haushalte. Mit der NHT ist man hier auf der sicheren Seite.“

„Bei uns steht nicht die Rendite im Vordergrund, sondern eine hohe Wohnqualität und Zufriedenheit unserer Kundinnen und Kunden“, ergänzt NHT-Geschäftsführer Markus Pollo. „Unser Preis-Leistungsverhältnis ist unschlagbar. Die Mieten der NHT liegen bis zu 50 Prozent unter Marktpreis. Bei Ausstattungsstandard und Energieeffizienz liegen wir oft vor der Konkurrenz.“  

Die NHT zählt mittlerweile zu den erfahrensten und größten Passivhausbauherren in Europa: Sämtliche Neubauten werden nach modernsten Energiestandards umgesetzt. Auch die neue Wohnanlage in Sölden wird mit einer zentralen Pelletsheizung beheizt, am Dach gibt es große Photovoltaikflächen. Das senkt die monatlichen Betriebskosten. Insgesamt 17 Mio. Euro investiert die NHT in das Großprojekt im Ortsteil Kaisers.

Die letzte Baustufe mit 37 Wohnungen wird mit April 2023 begonnen. Zusätzlich startet die NHT am Standort des ehemaligen Altenwohnheims ein Projekt für 24 Wohnungen, 22 davon mit altersgerechter Ausstattung. Der Baubeginn ist im Juli 2022. Im Mai folgt der nächste Spatenstich für ein Projekt am Sonnenweg in Obermieming. In bester Sonnenlage wird dort eine kleine Wohnanlage mit zehn Mietwohnungen errichtet.

Kleine Wohnanlagen im Trend

Ebenfalls kurz vor dem Abschluss stehen die Vorbereitungen für eine Wohnanlage in der Gemeinde Imsterberg mit acht Mietwohnungen. „Gerade in den Dörfern am Land sind oft kleinere Wohnanlagen gefragt“, weiß Hannes Gschwentner: „Wir können aufgrund unserer langjährigen Erfahrung und Expertise voll und ganz auf die Wünsche der Gemeinden eingehen.“

Fotonachweis: NHT/Forcher

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