25.05.2022

NHT baut im Bezirk Kufstein so viel wie noch nie

Trotz der aktuellen Herausforderungen peilt die NEUE HEIMAT TIROL (NHT) 2022 im Bezirk Kufstein einen neuen Rekord beim Bauvolumen an. Insgesamt 230 Wohnungen sollen errichtet werden. Die Baustellen verteilen sich quer über den Bezirk: In Kufstein und Wörgl laufen mit dem Reconstructing  der alten Südtiroler Siedlungen die größten Bauvorhaben. Insgesamt investiert die NHT rund 231 Mio. Euro. Die Abwicklung erfolgt hier in den nächsten 15 Jahren.

230 neue Wohnungen

„Wir bauen heuer im Bezirk Kufstein so viel wie noch nie“, berichtet NHT-Geschäftsführer Hannes Gschwentner: „Neben unseren Prestigeprojekten in Kufstein und Wörgl sind wir aktuell auch in Kundl, Bad Häring und der Wildschönau tätig. Die Nachfrage nach leistbarem Wohnraum ist ungebrochen.“

Allein 700 neue Wohnungen werden in den nächsten Jahren am Standort der alten Südtiroler Siedlung im Kufsteiner Stadtteil Sparchen errichtet. Die NHT investiert rund 140 Millionen Euro. Es handelt sich dabei um das derzeit größte Wohnprojekt im Tiroler Unterland.

Im Oktober 2022 startet der dritte Bauabschnitt für weitere 67 Mietwohnungen. Ebenfalls beteiligt ist die NHT an der Quartiersentwicklung in der Hofgasse und wird dort einen Abschnitt mit 13 Mietwohnungen sowie vier Gewerbeeinheiten realisieren.

Auf Hochtouren laufen auch die Bauarbeiten in der Wörgler Südtiroler Siedlung. Die Gesamtfertigstellung ist bis 2030 vorgesehen. Die NHT investiert über 80 Mio. Euro für rund 390 neue Wohnungen. Aktuell läuft der zweite Bauabschnitt für 72 Mietwohnungen. In der Augasse steht ein weiteres Neubauprojekt mit 36 Eigentumswohnungen vor der Fertigstellung.

Eigentum im Trend

Auch in Kundl hat die NHT eine Wohnanlage mit 18 Eigentumswohnungen errichtet. Die Schlüsselübergabe erfolgt am 23. Juni 2022. Unterdessen stehen bereits die nächsten Projekte an: In Bad Häring wird die NHT ein „Haus der Generationen“ mit 17 Mietwohnungen umsetzen. Sieben geförderte Doppelhäuser für einheimische Familien sollen in Zusammenarbeit mit dem Tiroler Bodenfonds in der Gemeinde Wildschönau gebaut werden.

„Ohne die gemeinnützigen Bauträger wäre das Wohnen für viele Menschen definitiv nicht mehr zu finanzieren“, betont NHT-Geschäftsführer Markus Pollo: „Entsprechend sind wir bestrebt, trotz der aktuellen Herausforderungen die geplanten Projekte umzusetzen und damit für ausreichend Nachschub an leistbaren Wohnungen am Markt zu sorgen.“

Fotonachweis: NHT/Forcher, Härting

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